08. August 2026 – Förderverein Radrennbahn Merseburg e.V.
Eine jährliche Spendenradtour zugunsten krebskranker Kinder und Jugendlicher in Deutschland macht am 08.08.2026 Zwischenstopp auf der Radrennbahn Merseburg
Von Gießen über Magdeburg und Halle/Saale nach Leipzig rollte die Tour vom 06. bis 09. August 2026 durch Mitteldeutschland.
In Magdeburg schickte Täve Schur (zweifacher Friedensfahrtsieger und 2x Weltmeister) die Fahrer auf die Reise. Unterwegs war auch mit dabei Olaf Ludwig (Radsport-Olympiasieger, Friedensfahrtsieger 1982 und 1986). Weitere Promis aus dem Sport, bekannte Persönlichkeiten aus Wirtschaft und Politik, viele Spender nahmen die Benefizradtour für einen guten Zweck an und setzten ein Zeichen, krebs- und leukämiekranken Kindern Hilfe und Unterstützung zu gewähren.
160-180 Teilnehmer querten von Halle/Saale den Saalekreis mit einem Zwischenstopp auf der Merseburger Radrennbahn. Das gesamte Peloton drehte gleich zwei Runden auf der 375- Meter ovalen Zementbahn unter vielem Beifall und dem ertöntem Sportpalastwalzer.
Im Pulk fuhren prominente und erfolgreiche Sportlerinnen und Sportler mit, wie Schirmherrin Petra Behle, Jens Lehmann, Henry Maske, Felix Magath, Sven Fischer, Frank Ullrich, Klaus-Peter Thaler, Hanka Kupfernagel, Eberhad Gienger, um stellvertretend nur einige zu nennen. Ebenfalls auf dieser Etappe dabei im Fahrerfeld: Oberbürgermeister der Stadt Merseburg Sebastian Müller-Bahr, GF Stefan Thomè vom LV Radsdport Sachsen- Anhalt und Bernd Bollmann, 1. Vorsitzender Förderverein Merseburg e.V.
In einer sehr unterhaltsamen Moderation auf der Bühne wurden Spenden überreicht und das Ansinnen dieser Tour noch einmal hervorgehoben. Oberbürgermeister Müller-Bahr, Bernd Bollmann vom Förderverein Radrennbahn sowie Stefan Thomè vom LV Radsport Sachsen-Anhalt betonten in ihren kurzen Statements die hervorragende Wirksamkeit der Tour der Hoffnung und wünschten der Benefiztour weiteren guten Verlauf.
Nach dem 45 –minütigen Aufenthalt in Merseburg steuerte das Benefiz-Peloton, Leuna, Lützen, Leuna-Günthersdorf und dann das Universitätsklinikum Leipzig an.
Besser hätte es nicht laufen können, meint Detlef Lohse vom FV Radrennbahn. Denn durch unsere Unterstützung und unserem Mitwirken können wir Kindern in Not mithelfen und die Radrennbahn Merseburg weiter zu einer lebendigen würdigen Sportstätte entwickeln.
„Wir haben bei allen Tourteilnehmenden und Gästen einen nachhaltigen Eindruck hinterlassen, worauf wir im weiteren Verlauf angesprochen wurden. Das Lob geben wir gern an euch alle nochmals weiter“, so die Worte vom GF LV Radsport Sachsen-Anhalt, Stefan Thomè.
















